Nach einer Rezitation meiner seligen Ururgrossmutter Theresia aus Kunnerschdorf.

Der Forz zerfließt in Millionen Teilchen,
Zwei Augenblicke und er ist entfloh'n.
Er duftet lieblicher als Veilchen
Und tönet lieblicher als Flötenton.

Und hörst du ihn, so öffne deine Nase,
Wie ein Gedanke steigt er in dir empor.
Durch eine Kraft wird er hinaus geblasen
Und tönet zärtlich an dein Ohr.

Einst saß ich an Minnas Armen,
Nah an eines Baches Sturz.
Und mag der Himmel sich erbarmen,
Ich erschreckte sie durch einen Forz.

Ich sprach es wär ein Seufzer gewesen,
Der mich gequält an meiner Seel
Und da er nach Hinten zog und dort zerrann.

Sie blieb bei einem fürchterlichen Nein,
Das ist der Nagel zum Sarg!
Durch einen Forz hast du die Liebesflamme ausgeblasen.
Nein das ist mir doch zu stark.

Ich sprach: Forzt nicht die ganze Welt?
Der König, der Kaiser, sogar der Bettelmann lässt seine Forze knallen
Und vor meinem Hintern hängt auch kein Schloss!